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BUDDHISMUS
UND BUSINESS

Man muss nicht ins Kloster, um mit Buddha echtes Glück zu finden…

Das etwas andere Buch über Buddhismus.
Ein Lese-Muss für Glücksucher.

Mutig, modern, und doch tief verwurzelt in Buddha‘s zeitloser Weisheit.
Diese Autobiografie gibt jede Menge praktischen Rat und Ideen, wie wir in unserem ganz normalem Alltag, beruflich und privat, Buddhas zeitlose Weisheit und Sichtweise anwenden und damit dauerhaften Sinn und Glück finden können – ohne zu verzichten!

Lesen sie mal rein…

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Inhalt

• Kein Sex, kein Drink, kein gar nichts im Buddhismus?
Was für »richtige« Buddhisten wirklich wichtig ist.
• Wie die Buddhas von Tibet in den Westen kamen
Das rasante Wachstum des Buddhismus in den westlichen Kulturen – und wie es dazu kam
• Gott? Mensch? Wer ist denn nun eigentlich Buddha?
Ist Buddhismus eine Reigion? Oder eine Philosophie?
• Karma – oft gehört, wenig verstanden!
Das Prinzip von Ursache und Wirkung, und was das mit Meditieren zu tun hat
• Störende Gefühle – Rohstoff für den Erleuchtungsweg?!
Der Tibetische Buddhismus ist weit weg von rosaroten Brillen und »Alles ist total schön«-Gelulle
• Dauerhaftes Glück – schon mal gehabt?
Tatsächlich gibt es das – das Geheimnis ist, an der richtigen Stelle zu suchen!
• Alles leer, alles nichts…?!?
Was der Begriff der »Leerheit« bedeutet – und was nicht.
• Typisch Mann… typisch Frau?!
Die Eigenarten der Geschlechter spielen eine große Rolle im Buddhismus.
• Der Prinz, aus dem der Buddha wurde
Ein Blick auf das Leben des historischen Buddha Shakyamuni
• DOs und DONTs im Buddhismus?
Dogmen und Gebote gibt’s nicht – sinnvolle Ratschläge schon!
• Sterben Buddhisten glücklicker?
Warum es keinen Grund gibt, Angst vor dem Tod zu haben.
• Auf vier Punkte gebracht…
Vier Grundgedanken – für Pinnwand oder Kühlschranktür!
• Lieben Buddhisten anders? Trennen sie sich anders?
Beziehungsratgeber auf buddhistisch
• Buddha gegen Einstein – wer gewinnt?
Wie Buddhismus und Wissenschaft sich vertragen
• Zuflucht – wovor denn bitte flüchten?
Wozu und warum man im Buddhismus Zuflucht nimmt
• Mal kulturell – was sind eigentlich Stupas?
Weit mehr als nur buddhistische Monumente –
neuerdings auch im Westen
• Hippie-Kommune, Kloster oder WG?
Das Leben in einem Buddhistischen Zentrum

Vorwort

Es gibt viele Bücher über Buddhismus und über Menschen, die durch die zeitlose Weisheit von Buddha’s Lehren und durch Meditation tiefen Sinn für ihr Leben und dauerhaftes Glück fanden. Biografien von modernen, mit beiden Beinen im Leben stehenden Menschen, die nicht radikal ihr bisher aufgebautes Leben stehen und liegen ließen, um Mönch, Nonne, Aussteiger oder Yogi zu werden, sucht man dagegen bisher eher mit der Lupe.

Dabei sind es mittlerweile Millionen von Westlern, die Ihr modernes Leben mit dem Praktizieren und den Idealen des Buddhismus vereinbaren. Jeden Tag. Und es werden auch jeden Tag mehr – nicht zuletzt sicherlich deshalb, weil unseren ideellen westlichen Werte viel mit denen des Buddhismus gemein haben.
Das war der Grund, warum eine Freundin aus meiner vor-buddhistischen Zeit vor ein paar Jahren zu mir sagte: »Sag mal – Du hattest alles, wovon wir Mädels oft so träumen: Top-Job, schicke Wohnung, Traumurlaube, Prinzessinnenhochzeit, Yoga-Stunden und so weiter.

Und dann hast Du das alles fröhlich durcheinandergewirbelt ohne Rücksicht auf Verluste – und heute bist Du der glücklichste Mensch, den ich kenne! Warum schreibst Du nicht ein Buch für all die Leute, die auch irgendwie merken, dass das nicht alles sein kann und die nach dauerhaftem, unbedingten Glück suchen?«
Es brauchte die Ermutigung meines buddhistischen Lehrers mich zu überzeugen, dass es gut investierte Zeit sein würde, dem Rat meiner Freundin zu folgen.

Man muss nicht Buddhist werden, um aus diesem Buch eine Menge mitzunehmen. Im Laufe der Jahre habe ich Viele getroffen, die Buddha’s Weisheit nutzen, und doch glücklich mit gar keiner oder einer anderen friedlichen Religion oder Philosophie sind. Und das ist gut so. Der Buddhismus möchte die Menschen glücklich sehen. Was es ist, das sie dazu macht – ihre Sache! Sie können sich der Mitfreude eines Buddhisten an ihrem Glück jedenfalls sicher sein.

Viele unterschiedliche Wege zum Glück für viele unterschiedliche Menschen – das gilt auch für die unterschiedlichen buddhistischen Traditionen wie Theravada, Mahayana und Vajrayana. Buddha gab 84.000 Belehrungen. Die muss man nicht alle kennen um Erleuchtung zu erlangen. Sie sind mehr wie eine Apotheke zu verstehen: man bekommt das, was einem persönlich am Besten hilft!

In meinem Fall ist das der Vajrayana- oder auf deutsch Diamantweg-Buddhismus, der dritte und letzte der drei Lehrzyklen, die Buddha
zu seinen Lebzeiten gegeben hat. Und auch hier gibt es unterschiedlichste Ausrichtungen und Wege, ihn zu praktizieren. Dieses Buch erhebt in keinem Fall Anspruch auf Vollständigkeit oder absolute Korrektheit. Denn das kann ich nicht leisten – schließlich lerne auch ich noch! Im Voraus möchte ich mich bei allen Lesern und Gelehrten für eventuelle Fehler in diesem Buch entschuldigen. Der unkonventionelle Stil dieses Buches wird nicht jedem gefallen. Er wird – und soll – auch anecken. Der Buddhismus, um den es hier gehen soll, tut nicht heiliger als die Menschen selbst sind. Er steht für Freiheit, Ehrlichkeit, Eigenverantwortung und Authentizität. Und wenn man möchte, ist er auch heilig – ohne das formell betonen zu müssen.

Meine Hoffnung ist, dass mein persönlicher Weg zu dauerhaftem  Glück, für das ich meinen Lehrern jeden Tag unendlich dankbar bin, sie für den eigenen inspirieren wird. Möge Buddhas Weisheit viele inspirieren und Ihnen ein sinn- und glückerfülltes Leben schenken. Den Weg dorthin hat er uns gezeigt  – gehen müssen wir ihn schon selbst. Voller Freude. In diesen Sinne wünsche ich Ihnen natürlich auch viel Freude beim Lesen und alles Gute!

Meike Herzog,
Dezember 2014 in Kopenhagen

Kapitel 1

Wo war ich hier überhaupt?! In nur zwölf Tagen quer durch Australien und Neuseeland. Hauptwohnsitz auf einem einsam gelegenen, denkmalgeschützten Gut in den bayerischen Voralpen. Hätte mir jemand vier Jahre zuvor prophezeit, dass ich mein bisheriges Leben fast komplett aufgeben würde… ich hätte vermutlich schallend über den guten Witz gelacht.

Tagsüber Karrierefrau in Designerklamotten und hochbezahlter Führungsposition, abends Ehefrau mit Hang zu superteuren Restaurants und luxuriösen Wellnesshotels, Vorzeige-Gastgeberin und Lieblingsschwiegertochter, glamouröses Penthouse-Apartment in der glitzernden Elbmetropole Hamburg und ein paar ehrenamtliche Engagements dazu – ich hatte für eine Anfang Dreißigjährige viel erreicht. Wer würde das schon aufgeben wollen? Wofür? Und vor allem: warum? Antwort: Um ein mindestens hundert- und tausendmal glücklicherer Mensch zu sein, als ich es mir zu dieser Zeit jemals hätte vorstellen können – eine ganz andere Art von Glück, mit anderen Prioritäten, das mir nichts und niemand mehr würde nehmen können. Klingt übertrieben und rosa bebrillt? Weiß ich. Macht nichts. Ist trotzdem so. Und bestimmt verstehen Sie im Laufe dieses Buches warum. Ich wünsche es Ihnen jedenfalls sehr.

Unsere schöne glitzernde, moderne westliche Luxuswelt. Wir verbringen unser Leben damit, nach so genannten bleibenden Werten zu streben, die uns von Kindesbeinen an von der Gesellschaft als solche beigebracht werden. Ich erlaube mir mal, hier ein bisschen zu übertreiben. Im Extremfall gehen wir jahre- und jahrzehntelang zur Schule und zur Uni und opfern unser Privatleben den Überstunden im Büro, um Karriere zu machen und dann möglichst viel Geld zu verdienen. Und warum? Damit wir uns eine tolle Wohnung, schöne Klamotten, ein schnelles Auto und ab und zu Traumurlaube in tollen Hotels an exotische Plätzen leisten können. Nebenbei versuchen wir noch ein bisschen Geld zur Seite zu legen, damit wir uns das und andere nette Dinge wie schöne Reisen und ein schönes Heim hoffentlich auch im Alter noch leisten und im Krankheitsfall die Chefarztbehandlung im Zweibettzimmer bekommen können.

Natürlich hoffen wir auch die große Liebe zu treffen, vielleicht eine Familie zu gründen und damit dauerhafteres Glück und »bleibende« Werte in unserem Leben zu verankern. Damit wir uns selbst in unserer Haut wohlfühlen und andere uns weiterhin attraktiv finden, geben wir uns mehr oder weniger große Mühe, unseren Körper und unser Aussehen »in Schuss« zu halten. Und dann arbeiten die meisten den Rest unseres Lebens mehr oder weniger hart daran, dass das Erreichte nicht wieder abhanden kommt. »Schaffe, schaffe, Häusle baue, Steuer zahle, sterbe« – wie die Schwaben es so charmant auf den Punkt bringen.
Gleichzeitig haben wir als intelligente und gebildete Menschen aber halt doch meist die Ahnung, dass sich all das schon am nächsten Tag oder wann auch immer wieder in Luft auflösen könnte – und das letzte Hemd bekanntlich keine Taschen hat in die man all das mühsam Verdiente hineinstecken könnte.

Klingt sehr schwarzmalerisch und Sie sind gerade dabei die Lust am Weiterlesen zu verlieren? Bitte noch ein klein wenig Geduld – ich bin noch nicht ganz fertig und am Ende werden Sie merken, dass es vielleicht doch gar nicht so schwarzmalerisch ist, wie’s klingt…

Karma

Gleich nach »Erleuchtung« ist der buddhistische Begriff, mit dem die meisten Menschen etwas anfangen können, das Wort »Karma«. Was das aber genau bedeutet, wissen dann vielleicht doch nicht alle.

Es bedeutet »Ursache und Wirkung«– nicht etwa Schicksal! Schicksal ist etwas, das unabänderlich ist und dem man sich fügen muss – und das gibt es im Buddhismus nicht. Das grundlegende Prinzip der Kausalität bedeutet, dass jeder für sein eigenes Leben verantwortlich ist. Eine bestimmte Handlung führt zu einem bestimmten Ergebnis. Immer. Wer Äpfel sät, erntet Äpfel, und wer Zitronen sät, erntet nichts anderes als Zitronen. Eine positive Handlung wird zu einem Resultat von positiver Natur führen – also zu Freude und Glück. Auf der anderen Seite wird eine schädliche Handlung unausweichlich ein geistig oder körperlich schmerzhaftes Resultat –also Leiden – bewirken. Wir erleben in unserer heutigen Welt die Resultate früherer Gedanken, Worte und Handlungen, und mit unseren jetzigen Handlungen von Körper, Rede und Geist bestimmen wir unsere Zukunft. Dieses Verständnis hilft, künftige negative Erlebnisse zu vermeiden und ermöglicht den bewussten Aufbau von positiven Eindrücken, die zu Glück führen.

Natürlich basiert dieses Verständnis von Ursache und Wirkung auf dem Prinzip der Wiedergeburt, dass für uns Westler auf den ersten Blick manchmal etwas schwer vorstellbar ist. Nicht zuletzt deswegen, weil wir uns normalerweise schlicht nicht an unsere vorherigen Leben erinnern können. Welche karmischen Eindrücke aus welchen Leben in Zusammenhang mit welchen anderen und in welcher Intensität in einer Lebenssituation jeweils wirksam sind, lässt sich – so heißt es – nur von den Buddhas genau beantworten.

Karma ist der buddhistischen Vorstellung entsprechend aber nicht mit Schicksal gleichzusetzen, sondern ist ein dynamisches Modell. Unser Leben ist etwa zur Hälfte als karmische Wirkung festgelegt, zur Hälfte ist es aber frei gestaltbar. Was wir erleben ist zu einem Teil direktes Karma und entspringt zu einem Teil unserem Umgang mit den damit einhergehenden Begleitumständen. Als allgemeine Regel kann auf jeden Fall gesagt werden: Möchte man wissen wie man im letzten Leben gehandelt hat blicke man auf sein jetziges Leben denn man erlebt gerade die Resultate früherer Handlungen. Möchte man wissen, wie man in Zukunft sein wird schaut man ebenfalls auf sein jetziges Leben, denn man setzt gerade die Ursachen für spätere Erlebnisse und Erfahrungen. Deshalb haben wir nicht gestern und auch nicht morgen, sondern immer nur hier und jetzt die volle Freiheit, zu tun, was zu dauerhaftem Glück und Freiheit führt.

Auch in unserem Alltag lassen sich bei bewusstem Hinschauen natürlich schnell Beispiele dafür finden, dass es aus dem Wald herausschallt, wie wir hineinrufen. Oder noch eine schöne Metapher: das wir die Kakteen oder Blumen gesät haben, in denen wir jetzt sitzen.Den Film, in dem wir die Hauptrolle spielen, suchen wir uns selbst aus und haben die Wahl, ob wir die positiven Szenen bevorzugen oder die sinnlosen, Zeit und Glück verschwendenden Dramen. Komödie oder Tragödie – unsere eigene Wahl. Wir sind nicht das hilflose Opfer, das mitspielen muss. Das sind doch ziemlich gute Nachrichten, oder? Wir sind der Regisseur in unserem eigenen Film, in unserem eigenen Leben. Denn Probleme haben nur die Macht und Energie, die Du ihnen gibst!

Wir haben unser Glück also selbst in der Hand. Das lässt sich im Kleinen schnell feststellen. Wenn wir gut gelaunt durch die Gegend laufen, begegnen uns doch ständig so viele nette Menschen, lächeln uns an und tun uns Gefallen, nicht wahr? Wenn wir selbst mit frustriertem Gesichtsausdruck herumlaufen, sehen auch die Reaktionen der anderen meist entsprechend weniger rosig aus. In genau diesem Moment zu bemerken, dass man das vielleicht ja tatsächlich selbst verursacht – das ist nicht so einfach. Meist ist man schon dabei, wütend oder traurig über das Verhalten der Anderen zu sein und ist dadurch nicht mehr in der Lage, die Situation wirklich souverän zu meistern. Man reagiert schnell unüberlegt und setzt damit wieder neue negative Eindrücke durch unreflektierte und grobe Worte, Taten oder auch nur durch seinen Gesichtsausdruck und seine Gedanken in die Welt. Die laden dann diese sowieso schon angespannte Situation noch mehr auf und so befindet man sich in einer Abwärtsspirale, in der man mit Sicherheit meist mehr Gesicht verliert als gewinnt.

Das ist einer der Hauptgründe, warum Buddhisten meditieren. Regelmäßige Meditation ermöglicht es, diese Situationen zu beherrschen. Man kann sie dann mit gesundem, schützendem Abstand betrachten. Im Buddhismus ermöglicht Meditieren das Ausweichen vor starken Gefühlen und anderen Störungen, die uns negativ handeln lassen. Die Meditationen haben das Ziel, den Geist zu beruhigen und an einer Stelle zu halten. Das bedeutet aber nicht wie viele glauben, dass man keine Gedanken haben darf. Man lernt nur, ihnen in der Meditation keine Beachtung zu schenken – dann werden sie irgendwann von selbst weniger und weniger. Man wünscht, Abstand und Raum zwischen dem, was erlebt oder sieht, und den Erlebnissen oder dem Gesehenen zu schaffen. Und wenn so die Wellen der Eindrücke im Geist zur Ruhe kommen, entsteht die befreiende Einsicht, dass das verletzliche »Ich« nicht wirklich existiert. Da ist bei genauer Betrachtung rein gar nichts, was dauerhaften Bestand hat – und damit auch nichts, was verletzt werden kann, egal, was einem passiert. Aber wir haben normalerweise nicht den Abstand zu unseren Erlebnissen und Gefühlen, um das erkennen zu können. Deswegen halten wir sie für echt und messen ihnen unglaublich viel Bedeutung und Kraft bei – obwohl sich die Welt und damit auch unsere Gefühle doch ununterbrochen verändert. Diese Probleme waren gestern noch nicht da, verändern sich heute ständig und haben sich sicherlich bald in der Zukunft wieder aufgelöst. Warum als jetzt Energie hinein geben und sie damit nur unnötig groß und mächtig machen?

Wer unter den Laborbedingungen einer Meditation solche Zustände von Freiheit und Abstand von allem erfährt, wird es dem Buddhismus nach mehr und mehr auch im täglichen Leben können. Das Plus an Gelassenheit und Weitsicht, das bei regelmäßig Meditierenden mehr und mehr offensichtlich ist, gibt die Möglichkeit, unangenehmen Erlebnissen, Menschen oder Konflikten mit mehr Bedacht zu begegnen. Man hat die nötige Distanz, um die Situation als das einzuordnen, was sie ist: Man ist nicht das unschuldige hilflose Opfer von bösen Menschen oder widrigen Umständen, sondern hat all das selbst verursacht. Und man hat in diesem Moment des Konfliktes die Wahl, diese karmischen Altlasten auf Nimmerwiedersehen aufzulösen und sogar in etwas Gutes zu verwandeln – oder noch mit zusätzlichen schlechten Eindrücken um sich zu werfen, die garantiert ebenfalls wieder zu einem zurückkommen werden. Auf den Bumerang ist Verlass!

(…)

Leseproben

  • Lesen sie mal rein…

  • Inhalt

    - Buddhismus ganz praktisch erklärt [...]
  • Vorwort

    - Die Autorin über das Buch [...]
  • Kapitel 1

    - Am australischen Pazifikstrand… [...]
  • Karma

    - Oft gehört – wenig verstanden! [...]

BUDDHISMUS BLOG

In ihrem inspirierenden Blog teilt Meike Herzog Impressionen und Reflektionen aus ihrem erfüllten und abwechslungsreichen Leben als praktizierende Buddhistin, die mit beiden Beinen mitten im Leben steht.
Zitate · Buddhistische Kunst · Meditation · Fotos · Tipps · Buddhismus aktuell · Veranstaltungstipps und vieles mehr…

zum Blog

Über die Autorin

Meike Herzog Autorin Buddhismus und Business

Sex and the City war nicht genug…

Meike Herzog  hatte so ziemlich alles, was frau sich so erträumt: Karriere, Geld, schicke Wohnung, Traumurlaube, Yoga, coole Freunde und Märchenhochzeit… Sex and the City in Hamburg sozusagen. Richtig glücklich war sie trotzdem nicht. Und was nun? Sie traf »versehentlich« auf den Buddhismus – und plötzlich war alles klar:

»Als ich aufhörte, mein Glück irgendwo da draußen zu suchen, fand ich es in mir selbst. Und das kann jeder. Dieses Wissen macht unglaublich entspannt und frei – und es ist so einfach!«

Sie fand für sich den Tibetischen Buddhismus in seiner modernen, westlichen Form: nicht für Nonnen und Mönche, sondern für Menschen wie sie selbst, die bleibende Werte und Sinn mit ihrem Leben in der modernen westlichen Gesellschaft verbinden möchten. Die Begegnung mit dem Buddhismus ließ sie auf ganz alltagstaugliche pragmatische Weise erkennen, dass Glück völlig unabhängig ist von all den Dingen, hinter denen wir unser Leben lang herlaufen.

„Heute weiß ich, dass man mir alles wegnehmen oder mich an jeden Ort schicken könnte – ich kann trotzdem glücklich leben. Diese Gewissheit macht unglaublich zufrieden und frei!“


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Grundwissen Buddhismus – unterhaltsam und verständlich erklärt!

“Buddhismus und Business” ist voll mit fundiertem Grundwissen über Tibetischen Buddhismus. Das Buch erklärt in frischer, für moderne Menschen im Westen taugliche Weise alles von Erleuchtung über Leerheit bis Karma – eben das Grundwissen Buddhismus! Hier eine kleine Auswahl der Themen:

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Karma

Oft gehört, wenig verstanden! Das Prinzip von Ursache und Wirkung, und was das überhaupt mit Meditieren zu tun hat.

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Gott? Mensch?

Wer ist denn nun eigentlich Buddha? Ist Buddhismus eine Religion? Oder eine Philosophie?

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Dauerhaftes Glück

Schon mal dauerhaftes Glück erlebt? Tatsächlich gibt es das – das Geheimnis ist, an der richtigen Stelle zu suchen!

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Typisch Mann…?!

… oder typisch Frau?! Die Eigenarten der Geschlechter spielen eine große Rolle im Buddhismus!

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Glücklicher sterben?

Warum es eigentlich keinen Grund gibt, Angst vor dem Tod zu haben. Das zeitlose Wissen der Tibeter über das, was bleibt und unzerstörbar ist.

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Buddha vs. Einstein

Wie Buddhismus und modernste Wissenschaft sich mehr und mehr gegenseitig bestätigen.

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Liebe & Partnerschaft

Lieben Buddhisten anders? Trennen sie sich anders? Beziehungsratgeber auf buddhistisch!

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Dos und Don’ts

Dogmen und Gebote gibt’s nicht im Tibetischen Buddhismus – sinnvolle Ratschläge schon!

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Stimmen zum Buch

Christina Luciani, Hamburg: “Es ist spannend zu lesen, wie jemand zum Buddhismus und damit zu tiefem Sinn in seinem Leben gefunden hat, ohne gleich Nonne zu werden! Die ausführlichen Info-Elemente geben leicht verständlichen Einblick in buddhistische Themen wie Karma, Erleuchtung oder Meditation. Und ganz nebenbei kann man auch als Nicht-Buddhist lernen, Buddhas Weisheit für den Alltag und das eigene Glück zu nutzen. Toll!”

 

 

Sven Glissmann, Zürich: Man könnte denken, dass “Buddhismus und Business” sich mit irgendeiner oberflächlichen Art von Instant-Buddhismus beschäftigt. Weit gefehlt. Das Buch geht in seinen Erklärungen tief in die jahrtausendealte Weisheit des Vajrayana-Buddhismus und zeigt auf sympathische Weise, die nicht zwingend gefallen will und kein Blatt vor den Mund nimmt oder heilig tut, dass Meditation und  buddhistische Sichtweise auch uns modernen Großstadtmenschen ermöglichen können, ein erfülltes Leben und bleibendes Glück zu finden. Vielen Dank!

 

Jürgen Körner, Amazon Rezension: “Meike Herzog schreibt in einer bemerkenswert flotten Weise nicht nur über ihren Weg zum Buddhismus, sondern sehr verständlich über die Zusammenhänge der buddhistischen Lehre und deren Nutzen für die Menschen gerade in der westlichen Welt. Sehr lesenswert und unbedingt zu empfehlen!”

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